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Zudem würde dies den Schweizer Glücksspielmarkt konkurrenzfähiger gegenüber dem Ausland machen. Kann man im Casino wirklich gewinnen? Für den Staat ist das natürlich eine gute Einnahmequelle. Hier können die Gewinne ebenfalls mit Steuern belegt werden, auch wenn das in der Praxis nur in den seltensten Fällen so gehandhabt wird. Wir können jedem Spieler empfehlen, eine genaue Buchführung hinsichtlich seiner Casinotransfers vorzunehmen. Hauptargument war hier, der Verlust von bis zu 69 Millionen Franken an Abgaben, wenn alle Spielgewinne steuerfrei würden. Ukraine Lottospieler in der Ukraine müssen besonders hohe Steuern zahlen. Damit es aber kein Spieler mit der Angst zu tun bekommt und schon von Beginn an mit einer passenden Anlaufstelle auftrumpfen kann, wollen wir nachfolgend unsere Empfehlung für das Quasar Gaming als deutsches Casino mit PayPal begründen.

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Die Besteuerung der Gewinne der Spieler in den zugelassenen Casinos in der Schweiz ist nicht einheitlich geregelt und richtet sich danach, in welchem Kanton der Spieler spielt.

Im Kanton Aargau werden die Gewinne dagegen nicht besteuert, was viele für gerechter halten, da die Casinos bereits die Spielbankenabgabe leisten, die sich aus den Einsätzen der Spieler speist.

Allerdings gilt für die Gewinne, sollten sie überhaupt versteuert werden müssen, seit dem Jahr eine Freigrenze bis zu 1. Bis zu diesem Betrag gehen die Finanzbehörden von einem nur gelegentlichem Spiel aus.

Gewinne darüber hinaus, gelten als professionelles Spiel und unterliegen daher der Einkommenssteuer. Das Glücksspielverbot gilt in der Schweiz auch für Online-Sportwetten und für Pokerspiele, selbst wenn es sich um eine Turnierveranstaltung handelt.

Obwohl in der Vergangenheit einige Gerichte entschieden hatten, dass es sich bei Sportwetten und Poker nicht um ein reines Glücksspiel sondern eher um ein Geschicklichkeitspiel handelt, hat das Bundesgericht bereits im Jahr klargestellt, dass auch Wetten und Poker dem Verbot des Spielbankengesetzes unterliegen.

Im Normalfall hat ein Spieler aus der Schweiz jedoch, wie bei den klassischen Casino-Spielen nichts zu befürchten, wenn er seine Sportwetten in einem ausländischen Online-Casino platziert oder an einem Pokerturnier teilnimmt.

Bei kleinen Gewinnen wird auch nicht unbedingt erwartet, dass diese bei der Einkommenssteuererklärung angegeben werden. Allerdings dürfte es auch hier darauf ankommen, in welchem Kanton der Wettfreund oder Pokerspieler seinen Sitz hat.

Das gilt ohne Einschränkung auch für ausländische Online-Casinos, selbst wenn diese eine in der Europäischen Union erworbene gültigen Lizenz besitzen.

Diese dürfen beispielsweise nicht in der Schweiz für ihr Angebot werben. Ein werbender Link oder ein Bonusangebot auf einer Schweizer Webseite für ein nicht in der Schweiz zugelassenes Casino ist nicht gestattet und kann mit sehr hohen Strafen, im Einzelfall bis zu Der jährliche Umsatz wird auf bis zu Millionen Schweizer Franken geschätzt.

Die Schweizer Behörden lassen dies bislang ohne Konsequenzen durchgehen. Schweizer, die in Online Casinos mit Sitz im Ausland spielen, haben keine strafrechtliche Verfolgung zu befürchten.

Die ausländischen Online-Casinos zahlen in der Schweiz auch keine Spielbankenabgabe. Wenn Spieler aus der Schweiz im Online-Casino spielen, tun sie das nicht auf Basis des Schweizer Spielbankengesetzes, was jedoch bislang jedoch geduldet wird.

Die Frage der Steuerpflicht von Gewinnen ist davon jedoch unabhängig. Einige Schweizer Kantone erheben Steuern, andere Kantone erheben keine.

Aber auch hier gilt ein Freibetrag von 1. In Aargau werden die Gewinner dagegen von Steuern verschont. Das Problem dabei ist, dass die Finanzbehörden kaum Möglichkeiten haben zu überprüfen, ob eine Gutschrift auf dem Bankkonto eines Spielers von einem Online-Casino stammt.

Wer ehrlich ist, gibt seine Gewinne bei der Steuererklärung an, wer seine Gewinne nicht angibt, hat kaum etwas zu befürchten, solange es sich um kleinere Gewinne handelt.

Es wird daher empfohlen, der Steuererklärung eine Aufstellung über Casino-Gewinne beizufügen und je nach Wohnsitz des Spielers die fälligen Steuern zu entrichten.

Nachdem in Deutschland der vor einigen Jahren verabschiedete Glückspielstaatsvertrag gescheitert ist, gilt de facto EU-Recht.

Gewinne die in einem Online-Casino erzielt werden, sind steuerfrei, solange es sich um Glücksspiel und nur um gelegentliches Spiel handelt.

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Muss ich für meine Gewinne in Online Casinos Steuern bezahlen? Funktionieren Ein- und Auszahlungen bei den Online Casinos reibungslos? Hält in diesem Fall das deutsche Finanzamt die Hand auf?

Muss ein Teil des Profits an den Fiskus weitergeleitet werden? Ist der Spieler rechenschaftspflichtig?

Auf die wichtigsten Details in Sachen Gewinnsteuer wollen wir im folgenden Ratgeber kurz eingehen. Hierfür haben wir die Gesetze in Deutschland, Österreich und der Schweiz genauer unter die Lupe genommen.

Gewinne aus Glückspiel seind kein Einkommen! In Deutschland und in Österreich sind die Casinogewinne steuerfrei, in der Schweiz ist die Angelegenheit jedoch differenzierter zu betrachten.

Grundsätzlich gilt, dass die Casinoprofite nicht als Einkommen gewertet und auch nicht als dieses deklariert werden müssen. In Deutschland sind alle Gewinne aus den Casinos steuerfrei.

Sicherlich werden nun einige Leser anmerken, dass es doch tatsächlich Profispieler gibt, welche ihren Lebensunterhalt aus dem Gaming heraus bestreiten.

Es ist nicht ganz von der Hand zuweisen, dass darauf ein stetiges, wenn auch schwankendes Einkommen ableitbar ist. Trotzdem gilt an dieser Stelle der Grundsatz, dass es sich um ein Glückspiel handelt.

Etwas differenzierter wird Steuerlogik jedoch beim Poker. Es gibt mittlerweile Rechtssprechungen, in welchen der Kartenklassiker nicht als Glücksspiel, sondern eher als Sport gewertet wird.

Mit Raffinesse, Wissen und der richtigen Poker Strategie kann das Spiel entscheidend beeinflusst werden. Da sich der Glücksfaktor minimieren bzw.

Zu beachten ist, dass ein hoher Geldbetrag auf dem Konto durchaus die Begehrlichkeiten des Finanzamtes wecken kann.

Da die Gewinne meist von ausländischen Firmen ausgezahlt werden, erschnüffeln die Beamten sehr schnell den Verdacht der Geldwäsche oder eines nicht deklarierten Einkommens.

Wir können jedem Spieler empfehlen, eine genaue Buchführung hinsichtlich seiner Casinotransfers vorzunehmen. Sammeln Sie alle Belege für die Ein- und Auszahlungen.

In Deutschland sind alle Gewinne aus den Casinos steuerfrei. Sicherlich werden nun einige Leser anmerken, dass es doch tatsächlich Profispieler gibt, welche ihren Lebensunterhalt aus dem Gaming heraus bestreiten.

Es ist nicht ganz von der Hand zuweisen, dass darauf ein stetiges, wenn auch schwankendes Einkommen ableitbar ist. Trotzdem gilt an dieser Stelle der Grundsatz, dass es sich um ein Glückspiel handelt.

Etwas differenzierter wird Steuerlogik jedoch beim Poker. Es gibt mittlerweile Rechtssprechungen, in welchen der Kartenklassiker nicht als Glücksspiel, sondern eher als Sport gewertet wird.

Mit Raffinesse, Wissen und der richtigen Poker Strategie kann das Spiel entscheidend beeinflusst werden. Da sich der Glücksfaktor minimieren bzw.

Zu beachten ist, dass ein hoher Geldbetrag auf dem Konto durchaus die Begehrlichkeiten des Finanzamtes wecken kann.

Da die Gewinne meist von ausländischen Firmen ausgezahlt werden, erschnüffeln die Beamten sehr schnell den Verdacht der Geldwäsche oder eines nicht deklarierten Einkommens.

Wir können jedem Spieler empfehlen, eine genaue Buchführung hinsichtlich seiner Casinotransfers vorzunehmen. Sammeln Sie alle Belege für die Ein- und Auszahlungen.

Sollte es im Zuge einer Steuererklärung doch einmal zu einer Tiefenprüfung kommen, sind Sie auf der sicheren Seite. Sie können gegenüber den Finanzbeamten problemlos belegen, dass es sich um Spielgewinne handelt.

In Österreich gelten weitestgehend die gleichen rechtlichen Grundsätze wie in Deutschland. Die Casinogewinne sind steuerfrei.

Auch in Österreich ist hinsichtlich dem Online Gaming noch nicht alles Gold was glänzt, doch insgesamt versucht die Alpenrepublik moderate Glücksspielregeln zu finden.

Diese Anerkenntnis strahlt natürlich auch positiv aufs Onlinegeschäft aus. Es sei an dieser Stelle noch ein kleiner Blick zu den Sportwetten erlaubt, welcher den Unterschied zwischen den beiden Nachbarstaaten verdeutlicht.

In Deutschland werden die Wetten noch immer von der Regierungsseite verdammt und als Glücksspiel am Rande der Legalität eingestuft.

Die Sportwetten zählen im Alpenländle nicht zum Glücks- sondern werden als Geschicklichkeitsspiel gewertet.

Die Eidgenossen müssen etwas strengere Steuerregeln in Kauf nehmen. Zu beachten ist, dass die Vorgaben zwischen den einzelnen Kantonen abweichen.

In den meisten Gebieten gilt jedoch, dass nur ein Gewinn in Höhe von 1. Höhere Beträge werden als Einkommen gewertet.

Für die schweizer Spieler ist es daher umso wichtiger, eine genaue Gewinn- und Verlustrechnung zu führen. Während die Spieler wie beschrieben weitestgehend steuerfrei agieren können, müssen die Onlineanbieter den Fiskus natürlich bedienen.

Steuerpflichtig sind die Unternehmen grundsätzlich im Registrierungsland. Der Grund hierfür liegt auf der Hand. Die deutsche Regierung erkennt die Online Casinos noch immer nicht an und hat somit auch keine Möglichkeit die Betreiber zur Kasse zu bitten.

Das Problem hierzulande ist, dass es keinen geregelten Onlinemarkt gibt. Zunächst einmal dürfen Glücksspiele in der Schweiz nach der aktuellen Rechtslage nur von in der Schweiz konzessionierten Spielbanken angeboten werden.

Casino-Spiele dürfen nach dem Art. Für Online-Glücksspiele gibt es bislang keine Konzessionen. Die Ausweitung der Konzessionen auf Online-Spielangebote für die zugelassenen Schweizer Casinos wird zur Zeit diskutiert, ist jedoch noch nicht umgesetzt.

Hinsichtlich der Casino-Steuern in der Schweiz sind die zugelassenen Schweizer Casinos verpflichtet, eine Spielbankenabgabe zu leisten und müssen zudem Unternehmensgewinnsteuern abführen.

Die Höhe der Spielbankenabgabe betrug in den vorangegangenen Jahren etwa bis Millionen Schweizer Franken jährlich, in den letzten zehn Jahren zusammen genommen etwa 5,4 Milliarden Schweizer Franken.

Die Besteuerung der Gewinne der Spieler in den zugelassenen Casinos in der Schweiz ist nicht einheitlich geregelt und richtet sich danach, in welchem Kanton der Spieler spielt.

Im Kanton Aargau werden die Gewinne dagegen nicht besteuert, was viele für gerechter halten, da die Casinos bereits die Spielbankenabgabe leisten, die sich aus den Einsätzen der Spieler speist.

Allerdings gilt für die Gewinne, sollten sie überhaupt versteuert werden müssen, seit dem Jahr eine Freigrenze bis zu 1.

Bis zu diesem Betrag gehen die Finanzbehörden von einem nur gelegentlichem Spiel aus. Gewinne darüber hinaus, gelten als professionelles Spiel und unterliegen daher der Einkommenssteuer.

Das Glücksspielverbot gilt in der Schweiz auch für Online-Sportwetten und für Pokerspiele, selbst wenn es sich um eine Turnierveranstaltung handelt.

Obwohl in der Vergangenheit einige Gerichte entschieden hatten, dass es sich bei Sportwetten und Poker nicht um ein reines Glücksspiel sondern eher um ein Geschicklichkeitspiel handelt, hat das Bundesgericht bereits im Jahr klargestellt, dass auch Wetten und Poker dem Verbot des Spielbankengesetzes unterliegen.

Im Normalfall hat ein Spieler aus der Schweiz jedoch, wie bei den klassischen Casino-Spielen nichts zu befürchten, wenn er seine Sportwetten in einem ausländischen Online-Casino platziert oder an einem Pokerturnier teilnimmt.

Bei kleinen Gewinnen wird auch nicht unbedingt erwartet, dass diese bei der Einkommenssteuererklärung angegeben werden. Allerdings dürfte es auch hier darauf ankommen, in welchem Kanton der Wettfreund oder Pokerspieler seinen Sitz hat.

Das gilt ohne Einschränkung auch für ausländische Online-Casinos, selbst wenn diese eine in der Europäischen Union erworbene gültigen Lizenz besitzen.

Diese dürfen beispielsweise nicht in der Schweiz für ihr Angebot werben. Ein werbender Link oder ein Bonusangebot auf einer Schweizer Webseite für ein nicht in der Schweiz zugelassenes Casino ist nicht gestattet und kann mit sehr hohen Strafen, im Einzelfall bis zu Der jährliche Umsatz wird auf bis zu Millionen Schweizer Franken geschätzt.

Die Schweizer Behörden lassen dies bislang ohne Konsequenzen durchgehen. Schweizer, die in Online Casinos mit Sitz im Ausland spielen, haben keine strafrechtliche Verfolgung zu befürchten.

Die ausländischen Online-Casinos zahlen in der Schweiz auch keine Spielbankenabgabe. Wenn Spieler aus der Schweiz im Online-Casino spielen, tun sie das nicht auf Basis des Schweizer Spielbankengesetzes, was jedoch bislang jedoch geduldet wird.

Die Frage der Steuerpflicht von Gewinnen ist davon jedoch unabhängig. Einige Schweizer Kantone erheben Steuern, andere Kantone erheben keine. Aber auch hier gilt ein Freibetrag von 1.

In Aargau werden die Gewinner dagegen von Steuern verschont. Das Problem dabei ist, dass die Finanzbehörden kaum Möglichkeiten haben zu überprüfen, ob eine Gutschrift auf dem Bankkonto eines Spielers von einem Online-Casino stammt.

Wer ehrlich ist, gibt seine Gewinne bei der Steuererklärung an, wer seine Gewinne nicht angibt, hat kaum etwas zu befürchten, solange es sich um kleinere Gewinne handelt.

Es wird daher empfohlen, der Steuererklärung eine Aufstellung über Casino-Gewinne beizufügen und je nach Wohnsitz des Spielers die fälligen Steuern zu entrichten.

Nachdem in Deutschland der vor einigen Jahren verabschiedete Glückspielstaatsvertrag gescheitert ist, gilt de facto EU-Recht.

Gewinne die in einem Online-Casino erzielt werden, sind steuerfrei, solange es sich um Glücksspiel und nur um gelegentliches Spiel handelt.

Die in Deutschland zu entrichtenden Steuern können jedoch mit den Steuern in dem Land, wo die Gewinne erzielt wurden, verrechnet werden Quellensteuer.

Im Bereich Sportwetten gilt jedoch eine andere Praxis. Unternehmen, die in Deutschland Online-Sportwetten anbieten und bewerben, müssen zumindest für ihre deutschen Spieler die Sportwettensteuer abführen.

In der Praxis ist davon auszugehen, dass alle seriösen Anbieter dies für ihre Kunden in Deutschland auch tun. Für den Kunden ist dies jedoch nicht immer transparent nachvollziehbar.

Einige Anbieter führen für den Kunden klar ersichtlich auf, welcher Teil des Einsatzes als Sportwettensteuer abgeführt wird, andere verzichten darauf, dies darzustellen und suggerieren damit, dass keine Sportwettensteuer berechnet wird.

Im Normalfall wird dies jedoch über eine entsprechend niedrigere Wettquote reguliert und eingepreist. Für die Zukunft zeichnet sich in der Schweiz folgende Entwicklung beim Online Glücksspiel und damit auch bei der Besteuerung ab.

F1 rennstrecken tun, wenn der progressive Jackpot geknackt wird und eine hohe Summe Beste Spielothek in Gier finden dem eigenen Konto eingeht? Es sei an dieser Stelle noch ein kleiner Blick zu den Sportwetten erlaubt, welcher den Unterschied zwischen den live champions league stream kostenlos Nachbarstaaten verdeutlicht. Von daher greifen manu vs Leute auf eine der italien vs albanien schnellen Zahlungsmöglichkeiten zurück. Insofern können es sich die Casinospieler in ihrem Online Casino bequem machen und sich jederzeit auf eine volle Auszahlung ihrer Gewinne einstellen. Die Steuern sind ein leidiges Thema. Inhaltsverzeichnis Sind Casino-Gewinne generell steuerfrei? Sie können gegenüber den Finanzbeamten problemlos belegen, dass es sich um Spielgewinne handelt. Oftmals sind es aber nicht nur die Neukunden, die von Bonusangeboten profitieren netent casinos espaГ±a. Noch weiter wollten die Grünen gehen, denn Sie Tarzan Slot Machine - Play Microgaming Slots for Free in einem Minderheitsantrag sämtliche Spielgewinne ab Eine normale Überweisung würde einige Tage mehr in Anspruch nehmen. Alle E-Mails enthalten einen Abmelde-Link. Bonus auf die ersten vier Einzahlungen! Tatsächlich ist bansley generelles Modell aber schwer zu beschreiben, da die Hoheit der Besteuerung bei den Kantonen liegt. Beste Spielothek in Indlekofen finden wird es in Online-Casinos also gar nicht mehr so einfach gemacht, wie viele Leute vielleicht denken. Wie genau sieht nun eigentlich die Rechtslage in diesem Bereich aus? Das neue Geldspielgesetz soll diesen Missstand nun aufheben und alle Formen des Glücksspiels gleich behandeln. Gewinne aus Freispielen müssen 40x umgesetzt werden. Höhere Beträge werden als Einkommen gewertet.

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Vielen Jahre lang herrschte auf Grund der zwei verschiedenen Glücksspielregularien, dem Spielbankengesetz auf der einen Seite und dem Lotteriegesetz auf der anderen Seite, eine völlig unterschiedliche Handhabung über die Besteuerung aus Gewinnen. Fällig werden die Steuern nur dann, wenn die Herkunft des Spielers aus dem Land stammt, welches die Steuer erhebt. In der Praxis ist davon auszugehen, dass alle seriösen Anbieter dies für ihre Kunden in Deutschland auch tun. Dank der Berichte gibt es einen guten Überblick über das Casino, die Sicherheit und die Zahlungsmethoden. Die Steuergesetzgebung in Österreich hinsichtlich der Casino-Gewinne kann in einem Satz zusammengefasst werden. Kann man im Casino wirklich gewinnen? Selbstverständlich ist es so, dass die Quoten von einem Spiel zum nächsten Spiel variieren. Meist ist es nach wenigen Minuten auf dem Spielerkonto gutgeschrieben. Bei der Einkommensteuer muss ein regelmässiges Einkommen vorliegen, laut Rechtsprechung in praktisch allen europäischen Staaten, gilt Glückspiel nicht als Einkommen. Online Casino Gewinne versteuern: Ebenfalls einig geworden sind sich die Kammern, dass der Zugang zu illegalen ausländischen Onlinegeldspielen in der Schweiz gesperrt wird. Darüber hinaus weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Glücksspiel für Personen unter 18 Jahren gesetzlich verboten ist. Sicheres und faires Spielen stehen nun einmal ganz weit oben. Bei Gewinnspielen für die Verkaufsförderung näherte sich der Nationalrat dem Ständerat an. Anders als in den beiden Nachbarländern, werden die Gewinne aus den Casinos in der Schweizer Alpenrepublik als Einkommen definiert und dementsprechend ganz regulär mit der Einkommenssteuer belegt. Damit ein Spieler überhaupt als professioneller Spieler bezeichnet werden kann, fehlt aktuell zudem noch ein juristischer Bemessungsansatz. An dieser Stelle ist die Rechtsprechung eindeutig. Was sagen die Gesetze hierzulande genau? SVP-Vertreter wollten beim ursprünglichen Beschluss des Nationalrates bleiben und solche Spiele prinzipiell nur erlauben, wenn eine Gratisteilnahme zu den gleichen Bedingungen möglich ist, unterlagen aber. Aufgrund der einfachen Handhabung, der vielen Sicherheitszertifikate und Lizenzen ist das Spielen im Online-Casino so beliebt geworden.